- Wie oft muss ein Garagentor gewartet werden?
- Bei üblicher privater Nutzung ist ein jährlicher Turnus praxisgerecht, maßgeblich sind aber die Angaben in der Betriebsanleitung des Herstellers. Wird das Tor mehrmals täglich bedient, sollte das Intervall kürzer sein. Bei gewerblicher oder gemeinschaftlicher Nutzung gelten zusätzlich die Betreiberpflichten.
- Was kostet eine Garagentor-Wartung?
- Das hängt von Bauart, Torgröße, Antrieb und Anfahrt ab sowie davon, ob Verschleißteile ersetzt werden müssen. Sinnvoll ist es, die Wartungspauschale und mögliche Materialkosten getrennt zu betrachten. Wir nennen Ihnen den Preis vor dem Termin, damit es keine Überraschungen gibt.
- Kann ich mein Garagentor selbst warten?
- Reinigen, Führungen freihalten und eine Sichtprüfung sind unproblematisch. Alles, was mit Federn, Seilen oder dem Nachstellen der Kraftbegrenzung zu tun hat, gehört in Fachhand. Federn stehen unter hoher Spannung, und eine falsch eingestellte Kraftbegrenzung setzt die Schutzfunktion des Antriebs außer Kraft.
- Woran erkenne ich, dass mein Garagentor Wartung braucht?
- Typische Anzeichen sind lautere Laufgeräusche, ruckelnder oder schiefer Lauf, ein Tor, das in der Mittelstellung absackt, sowie sichtbarer Rost an Federn oder ausgefranste Seildrähte. Auch ein Antrieb, der plötzlich mehr Kraft aufwenden muss oder häufiger zurückfährt, ist ein Warnsignal. In diesen Fällen sollten Sie den Termin nicht aufschieben.
- Wie lange dauert ein Wartungstermin?
- Für ein einzelnes Garagentor mit Antrieb ist meist eine Stunde bis anderthalb Stunden anzusetzen. Werden dabei Verschleißteile getauscht, kommt entsprechend Zeit hinzu. Sind Ersatzteile nötig, die nicht auf dem Fahrzeug sind, vereinbaren wir dafür einen zweiten Termin.